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Windows 7 Betaversion kommt Anfang 2009

 

Der Vista-Nachfolger soll sparsamer mit Energie umgehen und weniger Ressourcen verbrauchen.

(Berlin, 25.11.2008) Daniel Melanchton, Technical Evangelist für den Windows-Bereich bei Microsoft gab auf dem Technical Summit 2008 in Berlin einige Verbesserungen des neuen Betriebssystems preis:

Notebookakku soll länger durchhalten

Im Unterschied zu den Vorgängern berücksichtigt Windows 7 die Rechnerumgebung - wenn sich der Prozessor im Idle-Modus befindet, wird dieser nicht mehr durch den Suchindex oder andere Tasks aufgeweckt. Bisher war dies der Fall, was einen höheren Energieverbrauch zur Folge hatte. Dienste werden nur dann aktiv, wenn der Prozessor zwar beschäftigt, aber nicht ausgelastet ist. Ist die Prozessorlast zu hoch, schalten sich derartige Hintergrunddienste nicht ein.

Betriebssystemstartzeit verkürzt

Treiber, Dienste und Software sollen beim Start von Windows 7 parallel geladen werden. Derzeit werden alle Treiber und Applikationen beim Hochfahren des Betriebssystems der Reihe nach geladen, wodurch Benutzer von Windows Vista oft erst nach Minuten den Rechner verwenden können.

Benutzerkontensteuerung optimiert

Mit Windows 7 soll die Benutzerkontensteuerung optimiert werden und für alle Anwender einfacher zu konfigurieren sein.

Windows will bei der Windows 7 Beta auf einen geschlossenen Test verzichten und das Betriebssystem sofort der Öffentlichkeit zum Ausprobieren zur Verfügung stellen. Die Betaversion soll Anfang 2009 erscheinen, die fertige Version von Windows 7 Anfang 2010.

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Microsoft enthüllt Windows 7
Windows 7 kommt Ende 2009

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