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Internet-Browser Opera kommt ins BIOS

 

User können bereits im Internet surfen, während Windows noch bootet.

(Milpitas, 6.11.2008) Für die Linux-basierte Instant-On-Lösung "HyperSpace" entwickelt der BIOS-Hersteller Phoenix Technologies eine optimierte Version des Browsers Opera. Die angepasste Opera-Version soll bereits vor dem Start des eigentlichen Betriebssystems oder auch parallel dazu laufen können - während also im Hintergrund das Windows-System des PCs hochfährt, hat der Nutzer bereits Sekunden nach Einschalten des Rechners Zugriff auf das Internet. HyperSpace soll mit allen wichtigen Online-Tools wie Email-Client und Messenger-Werkzeuge ausgestattet sein.

Akku wird geschont
Sobald Windows fertig hochgefahren ist, kann praktischerweise zwischen Windows-Anwendungen und der immer verfügbaren Instant-On-Lösung HyperSpace gewechselt werden, die Umschaltung ist schnell möglich. Die Batterielaufzeit soll durch Nutzung von HyperSpace erhöht werden können.Wann die ersten Produkte mit Instant-On-Opera auf den Markt kommen, ist noch ungewiss.

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