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Freisprecheinrichtung mit Aufholbedarf

 

Einer Studie des Kuratoriums für Verkehrssicherheit zufolge telefonieren 76 Prozent der Autofahrer. Nur knapp die Hälfte davon besitzen eine Freisprecheinrichtung.

(Wien, 12.12.2008) Mobilkom Austria hat mit dem Kuratorium für Verkehrsicherheit eine Sicherheitsstudie zum Thema Telefonie-Verhalten am Steuer durchgeführt. Befragt wurden 1200 Personen.

76 Prozent telefonieren im Auto
Demnach telefonieren 76 Prozent der österreichischen Autofahrer. Lediglich die Hälfte jener die im Auto telefonieren, besitzen eine Freisprech-Einrichtung, die aber nicht von allen Besitzern genutzt wird: Nur 62 Prozent gaben an, diese auch immer zu verwenden. Jeder fünfte Befragte (21 Prozent) bekennt sich zum regelmäßigen Telefonieren; 26 Prozent telefonieren gelegentlich und 29 Prozent gaben an, nur äußerst selten zum Handy im Auto zu greifen.

Unfallrisiko steigt
Generell gaben die Lenker an, die Telefonate kürzer als im Normalfall zu halten. Othmar Thann, Direktor des Kuratoriums für Verkehrssicherheit erklärt, dass es noch keine Auskunft darüber gibt, wie viele Unfälle direkt auf das Hantieren mit einem Handy zurückzuführen sind, weist jedoch auf Untersuchungen hin, wonach durch das Bedienen einer Tastatur das Unfallrisiko drei Mal höher; beim Telefonieren um vier- bis fünfmal höher sei.

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