Partner

RIM meets SAP

header_bild
 

Ab dem nächsten Jahr stehen RIM-Kunden die SAP CRM-Anwendung auf dem Blackberry zur Verfügung.

(Wien, 14.11.2008) Die Zusammenarbeit zwischen Blackberry-Hersteller RIM (Research in Motion) und SAP hat inzwischen Früchte getragen und wird ab dem nächsten Jahr für Endkunden zur Verfügung stehen.

Blackberry-Client
Das Produkt, der Blackberry-Client, verbindet die Funktionen der SAP CRM (Customer Relationship Management) mit den Kernfunktionen des Blackberry. Ein wesentlicher Vorteil für die Kunden besteht darin, von jedem Standort aus produktiv arbeiten zu können und somit die bisherigen Barrieren, die zwischen Unternehmens-IT und Geschäftskommunikation bestehen, aufgelöst werden.

"Usability an erster Stelle"
Über das Produkt selbst äußert sich Gerhard Zeiner, Chief Operating Officer SAP Österreich, folgendermaßen: "An erster Stelle steht die Usability. Es geht darum, Kundendaten auf ein Endgerät zu bringen; eine Verbindung zu schaffen, sodass der Nutzer in seiner gewohnten Anwendung bleiben kann aber eine permanente Synchronisierung seiner Daten möglich ist. Das ist eine Lösung, die bis dato nicht verfügbar war."

Permanente Daten-Synchronisierung
Auch Klemens Schrattenbacher, Alliance Manager Central Eastern Europe RIM, hebt hervor, dass sich bei der SAP-CRM-Lösung der User nicht um die Synchronisation von Daten kümmern muss, was normalerweise bei webbasierten Daten nicht der Fall ist.

Verkaufsorientierung und Kundenkommunikation
Vor allem bei Verkaufsprozessen bieten sich mit der SAP CRM-Anwendung wesentliche Vorteile, so Zeiner. Der Kunde kann sich vor Verkaufsgesprächen über die wesentlichen Key Facts eines Unternehmens informieren ohne zuvor langwierige Informationen darüber einholen zu müssen. Bei der Kundenkommunikation und Verkaufsorientierung sieht Zeiner somit noch großes Potenzial, die CRM-Anwendung auf dem Blackberry den Businesskunden "schmackhaft" zu machen.

Erweiterter Nutzerkreis
Gerhard Zeiner sieht in der Anwendung eine "neue Dimension für Zielgruppen". Man müsse sich nicht genau mit CRM auskennen, sondern könne mit dieser Software auf einfache Art und Weise navigieren, wie man es sonst auch gewohnt ist. Unter diesem Gesichtpunkt wird  Usability verstanden - eine Benutzerfreundlichkeit, bei der keine Schulung nötig ist. Zeiner ist davon überzeugt: "Die CRM-Welt wird sich verändern."

Welche Unternehmen Blackberrys mit der CRM-Anwenderoberfläche in ihr Repertoire aufnehmen werden, wollte man noch nicht bekannt geben.

 

( )


Es wurden noch keine Reaktionen in diesem Forum eingegeben.
Reaktionen auf diesen Artikel



Google Suche

Newsletter
Weitere Artikel