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Barrierefreie Datenerfassung mit T-Mobile

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Die Firma Jergitsch Gitter und Eisenkonstruktionen GesmbH hat in T-Mobile und der Firma Virtic ideale Partner für den beruflichen Arbeitseinsatz gefunden.

(Wien, 4.11.2008) Die Firma Jergitsch Gitter und Eisenkonstruktionen GesmbH versorgt Privatpersonen und Unternehmen mit Zäunen jeglicher Art, Tor- und Schrankenanlagen, Sektional- und Rolltoren, Bau- und Veranstaltungszäunen sowie Sicherheitslösungen. Das Unternehmen wurde im Jahr 1947 von den Brüdern Emmerich und Ferdinand Jergitsch gegründet und ist in der Liesingbachstraße im 10. Wiener Gemeindebezirk beheimatet.

"Der überwiegende Arbeitseinsatz der 40 Mitarbeiter findet beim Kunden vor Ort statt", sagt Michael Choc, Geschäftsführer von Jergitsch Gitter. Es sei daher besonders wichtig, dass die Mitarbeiter ihre Arbeitsschritte unterwegs bequem dokumentieren können: "Wir haben ein Medium gesucht, wo man an der Baustelle eine mobile Zeiterfassung tätigen kann. Mit T-Mobile sind wir zur Firma Virtic gekommen und konnten dieses Projekt dann auch verwirklichen."
In früheren Zeiten erfolgte die Zeiterfassung in der Firma Jergitsch Gitter schriftlich. Dies hatte zur Folge, dass die Aufzeichnung nicht zu Beginn der Arbeitszeit getätigt wurde, sondern teilweise falsch erfasst wurde, so der Geschäftsführer. Die Zeiterfassung auf Zetteln wurde dann im EDV-System eingetragen; eine Arbeit, die sich das Unternehmen mittlerweile dank der "mobilen Stechuhr" der Firma Virtic sparen kann.

Das Unternehmen Jergitsch verfügt über eine VPN-Netzwerklösung von T-Mobile. Michael Choc zeigt sich über die VPN-Lösung begeistert: "Es gibt eine Internet-Administrationsmöglichkeit, das heißt, ich kann individuelle Einstellungen vornehmen, wie zum Beispiel Filter einbauen oder Rufnummern sperren." Die Kommunikation mit T-Mobile funktioniert laut Choc "klaglos." Bei Vertragsverlängerungen habe T-Mobile stets ein passendes Angebot - wie Vergünstigungen oder Gratis-Angebote für Jergitsch parat, so Choc. Jergitsch Gitter hat eine Datenpool-Pauschallösung von T-Mobile, die für das Unternehmen mehr als ausreichend ist.

Die Firma Jergitsch arbeitet im Zuge ihrer mobilen Datenerfassung mit dem Softwarehersteller Virtic zusammen. Michael Choc dazu: "T-Mobile ist der Partner, der uns das Netz zur Verfügung stellt und die Daten transferiert. Virtic ist der Partner, der die Programme für die mobile Erfassung am Handy und das EDV-Management zur Verfügung stellt. Als kleines Unternehmen waren unsere Anforderungen an das IT-Umfeld eine große Herausforderung."

Thomas Bogensperger, Geschäftsführer der Virtic GmbH, die ebenfalls Kunde bei T-Mobile ist, erörtert die Funktionsweise der mobilen Software, die auf nahezu allen Handys verwendet werden kann: "Das Ereignis - also zum Beispiel der Arbeitsbeginn wird mit einer Anfrage an den LBS-Server (Location Based Services) verknüpft. Man kann dann schauen, in welche Mobilfunkzelle sich ein Handy gerade eingebucht hat." Somit kann auch darauf geachtet werden, wo sich der jeweilige Mitarbeiter gerade befindet.

Vorteile für das Unternehmen
Die Vorteile, die die VPN-Lösung für das Unternehmen Jergitsch bietet, liegen laut Choc auf der Hand: "Zu Beginn des Arbeitsauftrages wird ein Arbeitsschein produziert, was über die Erfassung in der EDV passiert. Der Datensatz wird verbunden mit der Adresse und die Auftragsnummer wird an den Server der Firma Virtic geschickt. Beim Server, wo unsere Daten ankommen, wird die Auftragsnummer freigegeben und an den Mitarbeiter geschickt. Dann kommt die Firma Virtic ins Spiel: Die Daten werden vom Handy aus auf den Server geschickt."

Ein weiterer Vorteil für das Unternehmen sei, dass über die Arbeitsschritte genaue Auswertungen über diverse Arbeitszeitbereiche, wie zum Beispiel der prozentuelle Anteil der Fahrzeit an der Gesamtarbeitszeit, errechnet werden kann. Choc dazu: "Es hilft zum Beispiel bei der Kalkulation, indem man dem Kunden nicht 40 Prozent der Fahrzeit verrechnen muss, wenn man tatsächlich nur zwölf Prozent Fahrzeit gebraucht hat."

Die Frage, weshalb sich der Gitter- und Eisenkonstruktionsspezialist für T-Mobile entschieden hat, beantwortet Herr Choc folgendermaßen: "Wir waren schon damals bei T-Mobile, als das Unternehmen noch Max Mobil hieß. Die Firma Siemens hat uns seinerzeit auf die Idee gebracht, uns für den Mobilfunker zu entscheiden. Wir sind bei T-Mobile geblieben, weil es keine bessere Lösung für uns gegeben hat." Natürlich habe man auch andere Mitbewerber eingeladen, so Choc, "aber T-Mobile war immer mit seinem Gesamtpackage am besten."

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