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Stapler-VPN

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Beim VPN-Netzwerk von T-Mobile können alle Vorteile eines Festnetzapparats mit dem Handy genutzt werden.

(Wien, 31.10.2008) Im Sommer 1953 öffneten sich erstmals die Tore von H. Jungheinrich & Co in Hamburg. Zu bestaunen gab es damals unter anderem den ersten Elektro-Vierrad-Stapler "Ameise 55". - Mittlerweile ist der Name "Ameise" ein eingetragenes Warenzeichen der Firma. Und die  Ameise hat dem Unternehmen offenbar zum Erfolg verholfen: Schon im Jahr 1956 lässt sich Jungheinrich in Österreich nieder.

Heute zählt die Jungheinrich AG eigenen Angaben zufolge zu den vier größten Anbietern in den Bereichen Flurförderzeug-, Lager- und Materialflusstechnik weltweit. Mit eigenen Vertriebs- und Servicegesellschaften ist das Unternehmen mittlerweile in 30 europäischen und außereuropäischen Ländern vertreten und bietet eine Vielzahl an Repräsentanzen, unter anderem in Australien, Südafrika und Indien. Jungheinrich hat sich mittlerweile vom Flurförderfahrzeughersteller zum produzierenden Logistikdienstleister gewandelt. Heute sorgen in Europa 600 Fachberater und rund 3000 mobile Kundendiensttechniker für Beratung und Service.

Allein am Standort Österreich zählt die Jungheinrich AG 230 Mitarbeiter - in der Zentrale Wien und seinen drei Niederlassungen. Um auch allen Beratungs- und Serviceanfragen nachkommen zu können, braucht das Unternehmen eine  verlässliche Infrastruktur. Mit diesem Anliegen hat sich Jungheinrich an T-Mobile gewandt, "weil T-Mobile damals auf diesem Sektor führend war und den Bedürfnissen des Unternehmens gerecht wurde", wie der IT-Leiter von Jungheinrich AG Markus Knopf erzählt. Rund 170 der insgesamt 230 Mitarbeiter sind in das Virtual Private Network (VPN) - sprich mobile Nebenstellanlage - von T-Mobile integriert.  Bei VPN können Nutzer über das Mobiltelefon alle Funktionen und Vorteile eines Festnetzapparats nutzen. "Jeder der ein Handy besitzt, ist im VPN dabei", erklärt der IT-Leiter. Das sind vor allem Mitarbeiter im Außendienst und die Geschäftsleitung. Die Vorteile liegen auf der Hand: "Die interne Erreichbarkeit ist gestiegen, da sich Nutzer nur mehr Durchwahlen merken müssen. Auch das Anlegen von neuen Telefonnummern geht sehr schnell vonstatten." So könne über die Internet-Administration innerhalb einer Minute eine neue Handy-Durchwahl angelegt werden.

Aber nicht nur die einfache Bedienbarkeit findet beim Anbieter von Flurförderzeug Anklang, sondern auch der Kostenvorteil, der sich durch das VPN ergibt. "Über VPN können zentralgesteuerte Berechtigungen vergeben werden, die regeln, welcher Mitarbeiter wohin telefonieren darf", erklärt Markus Knopf. Man müsse sich darüber Gedanken machen, welche Berechtigungen benötigt werden. Bei Jungheinrich AG selbst sind fünf verschiedene Berechtigungsmodelle im Einsatz, die den einzelnen Mitarbeitern je nach Aufgabengebiet zugeordnet werden. Und damit Mitarbeiter ihr Firmenhandy auch für private Telefonate nutzen können, gibt es eine Rechnungstrenner-Funktion. So können einerseits  Unternehmen sichergehen, dass keine Privatgespräche auch Firmenrechnung geführt werden und andererseits kommt es auch den Angestellten zugute: Sie ersparen sich das Mitschleppen eines Zweitgeräts.

Bei Jungheinrich AG zeigt man sich mit der Wahl zufrieden: "Es ist eine langfristige Partnerschaft. T-Mobile hat sich innovativ weiterentwickelt, daher haben sich auch für uns keine Nachteile ergeben", so der IT-Leiter.

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