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Intel produziert in Ägypten

 

Ab sofort entstehen Motherboards für den afrikanischen Markt vor Ort.

(Kairo, 9.12.2008) Der Chiphersteller Intel hat bekannt gegeben, heute ein Abkommen mit Boraq for Electronics and Industries und der ägyptischen Wirtschaftsentwicklungsagentur ITIDA unterzeichnet zu haben. ITIDA ist für die Finanzierung für den Export der Motherboards verantwortlich. 85 Prozent der ägyptischen Produktion sind für afrikanische Märkte bestimmt.

Ägypten gewinnt Bedeutung als IT-Standort

"Das Abkommen mit Intel demonstriert die zunehmende Bedeutung des Standorts Ägypten für den IT-Sektor. Die Zusammenarbeit bestätigt unsere wirtschafts- und technologiefreundliche Politik", erklärt Hazim Abdelhazim, CEO von ITIDA.

Die Auslieferung der Motherboards soll im zweiten Quartal 2009 beginnen. Intel bildet die ägyptischen Mitarbeiter der Firma aus, die die Produktion leiten werden. Am neuen Produktionsstandort sollen im Laufe der nächsten zwei Jahre zwischen 400 und 600 neue Arbeitsplätze entstehen.

Forschungslabor

Das Abkommen sieht auch vor, dass Intel ein Forschungslabor für die Entwicklung von Mikroelektronik in Ägypten eröffnet, in dem in Zusammenarbeit mit der Nile University Ingenieure ausgebildet werden.

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