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IT-Systeme: Kundenorientiertes Marketing in Wartestellung

 

Mobilfunkbetreiber können aufgrund von Systemschwächen nicht optimal auf kundenorientiertes Marketing reagieren, besagt eine Studie.

(London, 9.12.2008) Laut Studie des Londoner Marktforschers Freeform Dynamics sind sich Mobilnetzbetreiber zwar der Wichtigkeit von kundenfokussiertem Marketing bewusst, können jedoch aufgrund intern bestehender Systemschwächen nicht entsprechend darauf reagieren. Die Studie wurde vom Softwareanbieter Business Logic Systems durchgeführt.

Vorstände von 13 Mobilfunkern befragt
Das Ergebnis basiert auf Interviews mit Marketingvorständen und Kampagnenleitern von 13 Mobilfunkunternehmen in den EMEA-Ländern. Laut Bericht behindern generische CRM-Systeme, fragmentierte Daten aber auch ungeeignete Monitoring- und Reportingsysteme die Möglichkeit, Kundenwünschen optimal zu entsprechen.

Abhängigkeit von IT-Abteilungen
CRM-Systeme seien nicht immer für interaktive Kampagnen, die in Echtzeit ablaufen und über das Mobiltelefon ablaufen gedacht, da zuerst eine manuelle Bearbeitung der gewünschten Inhalte nötig wird. Die Interviewpartner gaben an, dass Verzögerungen bei der Vorbereitung, Kostenüberschreitungen, ein Mangel an Automatisierung sowie eine zu starke Abhängigkeit von IT-Abteilungen die Durchführung von Kampagnen-Ideen beeinträchtigen.

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