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Nachholbedarf bei Webanalysen

 

Österreichs ATX- und Top-100-Unternehmen scheinen sich noch nicht sehr für Online-Kunden zu interessieren.

(Wien, 2.12.2008) Eine Studie der Wiener Unternehmensberatung e-dialog zufolge haben Österreichs ATX- und Top-100-Unternehmen großen Nachholbedarf, was die effiziente Nutzung des Internets betrifft.  Mehr als 50 Prozent der Unternehmen verzichten demnach auf die Erfolgsmessung, die mit einer passenden Webanalyse-Software erfolgen könnte.

60 Prozent verwenden einfache Web-Analyse
Das bedeutet, dass die Unternehmen dann auch nicht wissen, wer ihre Webseite besucht und wie sich die User verhalten. Die Studie offenbart auch ethische Mängel: 67 Prozent der Unternehmen, die geeignete Webanalyse-Programme verwenden, klären User darüber nicht auf oder verstoßen gegen Nutzungsbedingungen der Anbieter. 60 Prozent der ATX-Unternehmen verwenden eine einfache Web-Analyse, etwa 20 Prozent nutzen Enterprise Webanalyse-Tools.

Die häufigsten Webanalyse-Tools
Das am häufigsten eingesetzte Tool ist Google Analytics, gefolgt von Web Trend und etracker. Die Plätze drei bis sechs belegen Omniture, NedStat und Yahoo Web Analytics. Lediglich 15 Prozent der Unternehmen setzen hochwertige Analyse-Tools ein.

 

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Reaktionen auf diesen Artikel

Was sind hochwertige Analyse-Tools?
"Lediglich 15 Prozent der Unternehmen setzen hochwertige Analyse-Tools ein."

Sind die genannten hochwertig? Wenn ja, was sind dann die übrigen?
  Mitch - 2008-12-03
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