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Bandbreiten-Engpass bis 2012

 

Die Bandbreiten-Nachfrage wird aufgrund der aktuellen Entwicklung bis zum Jahr 2012 nicht mehr gedeckt werden können, besagt eine Studie von Nemertes Research.

(Framingham, 24.11.2008) Einer Studie des IT-Marktforschungsinstitutes Nemertes Research zufolge wird die Bandbreiten-Nachfrage bis 2012 nicht gedeckt werden können.

Die Webinfrastruktur wird nämlich den breitbandintensiven Online-Services nicht mehr gewachsen sein. In diese Kategorie fallen zum Beispiel Peer-to-peer-Filesharing oder High-Definition Videostreaming. Im letzten Jahr wurde bereits eine Studie veröffentlicht, wonach das Problem bereits im Jahr 2010 auftreten hätte sollen. Diese Prognose wurde nun aber korrigiert.

Der Bandbreitenbedarf ist gegeben: Zum einen aufgrund der steigenden Anzahl der Online-Anwendungen; zum anderen aufgrund der Tatsache, dass sich immer mehr Unternehmen Videokonferenzen über des Webs bedienen, berichtet "pressetext". Die Studie besagt, dass, sollte nichts gegen die Kapazitätsengpässe unternommen werden, das Internet ein abgestuftes System werden könnte. Nach dem Motto: wer mehr zahlt erhält das bessere Netz.

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