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Last Christmas

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Laut Gartner wird sich die Musikindustrie bis zum nächsten Weihnachtsgeschäft von der CD als primärem Umsatzbringer verabschieden müssen.

(Stamford, Connecticut, 23.12.2008) Wenn es nach Gartner geht, verabschiedet sich die Musikindustrie noch bis zum nächsten Weihnachtsfest endgültig von der CD als primärem Umsatzbringer.

Umdenken notwendig
Gartner ist der Ansicht, dass sich die Branche durch das Festhalten am Verkauf von CDs in der Nutzung der Vertriebsmöglichkeiten - vor allem das Internet betreffend -einschränkt. Daher müsse sich die Musikbranche Maßnahmen überlegen wie dem entgegengewirkt werden könne, wie Mike McGuire, Research Vice President bei Gartner bekannt gibt: "Die Musikindustrie sollte sich zuerst auf die digitale Vermarktung seiner Labels kümmern."

Was laut Gartner auch nicht vergessen werden dürfe, sei, dass die steigende Anzahl der Breitbandanschlüsse zunehmend mehr Alternativen für Wi-Fi Notebooks und andere Multimediageräte biete, die das Abspielen von qualitativ hochwertigen Musikdaten angenehmer machen und folglich auch dessen Beliebtheit steigern werden.

Verkäufe von Musik auf mobilen Datenträgern sinken
Die Musikbranche hat sich seit dem Jahr 1985 auf die runde Scheibe verlassen; deren Verkäufe haben im Jahr 2000 einen Höhepunkt erreicht. Seit damals sinken die Verkaufszahlen rapide: Die prozentuelle Verbreitung von CDs & Co. nahmen im Jahr 2007 nur noch 77 Prozent des (US-amerikanischen) Marktes ein; 2005 waren es noch 91 Prozent. Der Rest der musikalischen Klänge besorgen sich Musikfans aus dem Internet, Tendenz steigend.

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