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Virtuelle Server in Unternehmen

 

Mittels virtuellen Servern wird der volle Zugriff auf das Rechensystem eines Unternehmens mit geringerem Kostenaufwand ermöglicht.

(Korneuburg, 26.11.2008) Das neu gegründete österreichische Unternehmen Flexisys bietet  Providern virtuelle Serverlösungen an.

Mittels virtuellen Servern kann auch der volle Zugriff auf das System erfolgen. So können beispielsweise E Commerce-Lösungen, die viel Rechenpower benötigen und sich nicht mit hardware- oder softwaretechnischen Einschränkungen zufrieden geben, betrieben werden. Auch ein eigener Web- und Mailserver lässt sich mit einem virtuellen Server betreiben.

V-Server sind in der Regel kostengünstiger als eigene Server, da sich eine gewisse Anzahl von Kunden einen leistungsstarken Rechner in einem Rechenzentrum teilen.
Speicherplatz und RAM werden jedem Server zugewiesen, sodass jedem ein eigener Teil der Hardware zur Verfügung steht. Die CPU wird aufgeteilt.

"Obwohl es technisch möglich wäre, macht es in der Praxis wenig Sinn, die CPU zu teilen. Zu Spitzenzeiten braucht ein vServer für eine Sekunde bis zu 20 % der CPU und die übrige Zeit so gut wie gar nichts. Die durchschnittliche CPU-Auslastung liegt bei uns unter 1 %", meint der technische Geschäftsführer Roman Pertl.

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